Yoga und Surf – die perfekte Kombination

Seit einigen Jahren ist Yoga das Pflichtprogramm bei Leistungssportlern, vor allem bei Surfern. Surfer brauchen Kraft, Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer – alles Eigenschaften, die bei der Yogapraxis geschult werden. Zudem werden Muskeln und Sehnen beim Yoga gedeht, gelockert und somit vor Verletzungen geschützt. Wer sich beim Surfen auspowert, der kann ein gutes Dehn-Programm bestens vertragen.

Viele Surfcamps und Yoga-Retreats haben sich auf diese Anforderungen eingestellt und bieten so genannte Yoga n’ Surf Camps oder Retreats an. Meistens wird morgens noch vor dem ersten Ritt auf der Welle etwa 30 Minuten sanftes Yoga gemacht, um Muskeln, Sehnen und auch den Kopf auf die Anforderungen beim Surfen vorzubereiten. Eine abendliche entspannende Runde Yoga rundet den Tag ab und sorgt für weniger Zerrungen, Muskelkater und Verletzungen bei Surfern.

So genannte Yoga-and-Surf-Camps bieten Yoga, das speziell auf die Anforderungen von Sportlern zugeschnitten ist, nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt und dennoch nicht nur aus kurzen Dehnübungen am Strand besteht. Wer also surfen lernen will oder schon länger surft und Probleme mit Muskeln, Sehnen oder Nacken und Rücken hat, sollte unbedingt die Kombination mit Yoga testen.

Einige empfehlenswerte Surf-and-Yoga Camps:

- Maximum Surfcamp in Peniche, Portugal

- Delmar Surfcamp, Costa Rica

- Peace Retreat, Costa Rica

- El coco loco, Nicaragua

- Via Yoga, Mexiko und Costa Rica

- Kima Surfaris, Bali

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